Monatsarchiv: September 2009

The Hills have Eyes

Zusammenfassung:
Eine Familie macht eine Tour durch die USA und stranden nach einem geplazten Reifen mitten im Nirgendwo in der Wüste von New Mexico. Doch so verlassen wie es zuerst den Anschein hat, ist die Gegend gar nicht.

Trailer:

Kritik:
The Hills have Eyes ist ein Remake des gleichnamigen Films von Wes Craven von 1977. Das Original werde ich hier später auch nochmal besprechen. Dieses Remake hat Wes Craven persönlich Unterstützt, also geht auch alles mit rechten Dingen zu.
Der Film braucht ziemlich lange, bis er ins Horror-Genre rutscht. legt dann aber auch ordentlich an geschwindigkeit und Härte zu. Blut ist reichlich zu sehen, aber vor allem ist auch einiges sehr Hart. So z.B. der Tod des Vaters. Auch das da die ganze Zeit ein Baby rumgeschleppt, entführt, beinahe getötet wird ist schon eine Nummer für sich. Allerdings haben wir deutlich zuviele überlebende, wenn ich das mal so sagen darf. Auf jedenfall sehenswehrt das ganze.

Wertung:
Blutsternsternstern

Feuersternstern

Tittenstern


The Devil´s Rejects

Zusammenfassung:
Die Fortsezung von Haus der 1000 Leichen. Die Polizei findet stürmt das Haus der netten Famile aus dem ersten Teil, doch einige können fliehen. Sheriff Wydall macht die Verfolgung, nicht zuletzt weil die seine Bruder getötet haben, zu seinem privaten Feldzug.

Trailer:

Kritik:
Weniger Krank als Haus der 1000 Leichen dafür sehr viel straighter. Ein guter Horror-Road-Movie alla From Dusk ´till dawn nur ohne Zombies. Gut inszenierte Schlachtorgien und Charaktere. Besonders die Endszene kommt gut rüber. Auch das Feuer fiel ihm noch rechtzeitig ein, da hätts aber noch ein bisschen mehr gekonnt.
Auf jeden Fall sehenswert.

Wertung:
Blutsternsternstern
Feuerstern
Tittensternstern


Haus der 1000 Leichen

Zusammenfassung:
4 Teenies machen sich auf den Weg durchs Hinterland um Halloween Attraktionen zu Dokumentieren, als sie von der Geschichte des Dr. Satan hören. Auf dem Weg zu seiner Grabstelle “platzt” ihnen ein Reifen und sie kommen über Nacht bei einer “netten” Hinterwäldler-Familie unter, die Halloween etwas ernster nimmt, als sie….

Trailer:

Kritik:
Ganz schön kranker Scheiß, aber Geil. Rob Zombie fischt wild in allen Horrorgenres von 1920 bis Heute und mixt das ganze ohne Rücksicht auf Verluste oder jedwedes Gefühl für guten Geschmack durcheinander. Dabei raus kommt eine Fischsuppe des Horror-Psycho-Splatters, die erstaunlich gut schmeckt. Einzig echte Angst vermag der Film nicht zu erzeugen, aber ich glaube das war auch nicht Zombies Absicht.
Der Splattereffekt ist erträglich, es sind zwar einige Harte Szenen dabei, die werden aber dermaßen schnell von der Absurdität der Antagonisten überspielt, das man sich da für echten Ekel garnicht Lange genug aufhalten kann. Feuer ist da, aber nichts Spektakuläres. Titten gibts einige, aber die meisten sind Tot.
Alles in allem ein duchaus Empfehlenswerter Film.

Wertung:
Blutsternstern
Feuersternstern
Tittensternstern


Snoop Dogg’s Hood of Horror

Zusammenfassung:
Snoop Dogg präsentiert 3 Kurzgeschichten im Hood of Horror. zuerst geht es um Posie die von einem Penner die Macht über den Tod bekommt. In der Zweiten Story geht es um einen Arroganten Berufssohn, der die Bedürftigen Freunde seines verstorbenen Vaters solange belästigt, bis sie zu drastischeren Mitteln greifen. In der letzten Story geht es um einen Emporkömmling im Music-Business, der sich vom Ruhm verblenden lässt.

Trailer:

Kritik:
Die erste Story ist eigentlich ganz gut gemacht, auch wenn man der Produktion das mangelnde Budget und die mangelnde Filmerfahrung deutlich ansieht. Aber es ist ne gute Story, die durchaus auch für einen vollen Film gereicht hätte. Die zweite Story grenzt dann schon eher an Slapstick. Die dritte Story ist auch wieder etwas zu gequetscht.
Mit Horror hat das ganze eigentlich wenig zu tun. Die Masken sehen meist eher schlechter aus als bei mancher Halloween-Party, aber zumindest die Tode sind teilweise “Kreativ”. Sich mit einer Plastikflasche umzubringen zeugt schon von einem gehörigen Maß an kreativer Energie ;)
Ist ein witziger Film für nebenher, wenn man mit ein paar Freunden bei nem Bier sitzt. Wenn man auf Hip-Hop steht ist er vllt auch noch etwas besser, das vermag ich nicht zu beurteilen.

Wertung:
Blutstern
Feuersternstern
Tittenstern


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