Zusammenfassung:
Eine Familie macht eine Tour durch die USA und stranden nach einem geplazten Reifen mitten im Nirgendwo in der Wüste von New Mexico. Doch so verlassen wie es zuerst den Anschein hat, ist die Gegend gar nicht.
Trailer:
Kritik:
The Hills have Eyes ist ein Remake des gleichnamigen Films von Wes Craven von 1977. Das Original werde ich hier später auch nochmal besprechen. Dieses Remake hat Wes Craven persönlich Unterstützt, also geht auch alles mit rechten Dingen zu.
Der Film braucht ziemlich lange, bis er ins Horror-Genre rutscht. legt dann aber auch ordentlich an geschwindigkeit und Härte zu. Blut ist reichlich zu sehen, aber vor allem ist auch einiges sehr Hart. So z.B. der Tod des Vaters. Auch das da die ganze Zeit ein Baby rumgeschleppt, entführt, beinahe getötet wird ist schon eine Nummer für sich. Allerdings haben wir deutlich zuviele überlebende, wenn ich das mal so sagen darf. Auf jedenfall sehenswehrt das ganze.
Wertung:








