Frontier(s)

Zusammenfassung:
Vier Jugendliche/Junge Erwachsene fliehen aus Paris und haben mitten in den Ausschreitungen eine Menge Geld erbeutet (woher wird nicht klar, ist aber auch wurscht). Zwei fahren schonmal vor, während die anderen beiden ihren Schwerverletzten Kumpanen im Krankenhaus abliefern. Die Beiden vorrausfahrenden landen irgendwo im Niemandsland in einem “Gasthaus” das von einer seltsam anmutenden Familie bewirtschaftet wird.

Trailer:

Kritik:
Frontier(s) übertritt so manche Grenze des guten Geschmacks, aber dafür ist dieser Blog ja da. Die Gewaltdarstellung kann man durchaus als explizit bezeichnen. Dafür hat er schonmal ein paar Blutsterne verdient. Allerdings sei hier auf die Österreichische Uncut Version verwiesen, da die Schnitte in der deutschen Version schon Teilweise nervig, weil schlecht gemacht, sind. Das cutten von ab18 Filmen ist ja an sich schon schlimm genug, aber dann sollte man es wenigstens so machen, das der Filmgenuß dabei nicht ins stocken gerät. Die Sterne gibt es trotzdem, weil der Filmemacher ja nichts für die Deutschen Sittenwächter kann. Nacktes Fleich gibt es nicht so viel zu sehen, aber für 2 Sterne reichen Maschinengewehr und Shotgun schwingende Mädels allemal. Feuer und zerstörung kommt natürlich auch nicht zu kurz und lässt das ganze Filmereignis Rund erscheinen. Als ausgleich für die fehlenden Titten gibt es allerdings Nazis, und die sind doch auch was wert. ;)
Also, unbedingt angucken. (hier kaufen)
Wertung:
Blutsternsternsternstern

Feuersternsternstern

Tittensternstern


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