Zusammenfassung:
Ein Forschungslabor forscht an einem Virus für den Supersoldaten, damit dieser auch nach seinem Tod noch weiterkämpfen kann. Das schreit geradezu nach einem klassischen Anwendungsgebiet für Zombieviren. Der Virus entweicht, nicht unabsichtlich, aus dem Labor und eine Spezialeinheit macht sich auf den Weg die infizierten auszulöschen. Der Virus findet, in Form eines Zombies, seinen Weg in einen Stripclub und dort beisst er eine der Stripperinnen (Jenna Jameson) die sich prombt auch in einen Zombie verwandelt. Bei den Stripperinnen scheint der Virus die Gegenteilige Wirkung zu haben, als bei anderen Menschen, denn sie werden, zumindest ein Stück weit, Intelligenter. Was aber nicht viel (garnichts) mit der Story (welcher?) zu tun hat.
Jedenfalls ziehen die Zombiestripperinnen eine Menge Kundschaft an, und intern den Neid ihrer Kolleginnen auf sich, die sich nun auch teilweise freiwillig Infizieren lassen, um den Ruhm zu ernten.
Irgendwann taucht das Spezialkomando auf und räumt auf… Tja, das wars.
Trailer:
Kritik:
Hmmmm…..
Sehr sehr ambivalent das ganze. Auf jedenfall gibt es eine Menge Fleisch zu sehen, sowohl hübsches als auch ekelhaftes. Da wird der Film seinem Titel auf jedenfall sehr gerecht. Die Effekte schwanken zwischen OK und grottig. Der Humor ebenfalls. Vieleicht hätte der Regisseur sich doch erstmal ein Konzept machen sollen, statt einfach so loszudrehen und zu machen was ihm gerade einfällt. So jedenfalls kommt der Film rüber. Es gibt keinerlei roten Faden und keine Grundidee an die man sich festhalten könnte. Teilweise versucht er es mit überzogener Ironie, teilweise mit purem plattem Spaß und teilweise mit gelungenen subnotes auf die Filmgeschichte. Allein das Robert Englund (Freddy Kruger) den Clubbesitzer spielt ist schon so ein Seitenhieb an sich. “Dachse? Wir brauchen keine stinkenden Dachse!” wurde ebenfalls untergebracht. Und noch ein paar andere kleine hiebe. Alles in allem ist Zombie Strippers zwar schön anzusehen, aber hätte sehr viel besser werden können. Ich weiß nicht ob Robert Englund und Jenna Jameson das ganze Budget gefressen haben und deshalb nicht mehr viel für wichtigere Dinge über war, aber es hätte wirklich besser sein können. Auch mit der Entschuldigung ein B-Movie sein zu wollen kann der Regisseur sich nicht rauswinden. Ein B-Movie ist ganz oder ganricht B. Dies ist ein versuchter A-Movie der versucht ein B-Movie zu sein, aber dabei weder das eine noch das andere richtig hinbekommt. Schade eigentlich. Alles in allem aber eben doch sehenswert, da er mit dem was er besonderes zu bieten hat, auch nicht geizt. Ganz anders als bei Zombies vs. Strippers kommt man hier Tittentechnisch ganz auf seine kosten. Auch wenns zum schluß eher eklig als schön ist. Aber Lustig ist es allemal.
Wertung:









