Zusammenfassung:
Das amerikanische Militär arbeitet an einer neuen Biologischen Geheimwaffe, doch soll diese erstmal in freier Wildbahn auf Effektivität getestet werden. In irgendeiner Hinterweltler Bar in der Wüste des US-Amerikanischen Hinterlandes platzt plötzlich ein mit Shotgun bewaffneter, blutverschmierter Typ herein und faselt etwas von “Ich werde euch alle retten…..”. Zu erklären wovor er sie retten will kommt er nicht mehr…..
Trailer:
Kritik:
Uneingeschränkte Empfehlung. So gut wie keine Story, aber Blutig, Action geladen und witzig. Mehr braucht man eigentlich nicht sagen.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
Zusammenfassung:
Ein Forschungslabor forscht an einem Virus für den Supersoldaten, damit dieser auch nach seinem Tod noch weiterkämpfen kann. Das schreit geradezu nach einem klassischen Anwendungsgebiet für Zombieviren. Der Virus entweicht, nicht unabsichtlich, aus dem Labor und eine Spezialeinheit macht sich auf den Weg die infizierten auszulöschen. Der Virus findet, in Form eines Zombies, seinen Weg in einen Stripclub und dort beisst er eine der Stripperinnen (Jenna Jameson) die sich prombt auch in einen Zombie verwandelt. Bei den Stripperinnen scheint der Virus die Gegenteilige Wirkung zu haben, als bei anderen Menschen, denn sie werden, zumindest ein Stück weit, Intelligenter. Was aber nicht viel (garnichts) mit der Story (welcher?) zu tun hat.
Jedenfalls ziehen die Zombiestripperinnen eine Menge Kundschaft an, und intern den Neid ihrer Kolleginnen auf sich, die sich nun auch teilweise freiwillig Infizieren lassen, um den Ruhm zu ernten.
Irgendwann taucht das Spezialkomando auf und räumt auf… Tja, das wars.
Trailer:
Kritik:
Hmmmm…..
Sehr sehr ambivalent das ganze. Auf jedenfall gibt es eine Menge Fleisch zu sehen, sowohl hübsches als auch ekelhaftes. Da wird der Film seinem Titel auf jedenfall sehr gerecht. Die Effekte schwanken zwischen OK und grottig. Der Humor ebenfalls. Vieleicht hätte der Regisseur sich doch erstmal ein Konzept machen sollen, statt einfach so loszudrehen und zu machen was ihm gerade einfällt. So jedenfalls kommt der Film rüber. Es gibt keinerlei roten Faden und keine Grundidee an die man sich festhalten könnte. Teilweise versucht er es mit überzogener Ironie, teilweise mit purem plattem Spaß und teilweise mit gelungenen subnotes auf die Filmgeschichte. Allein das Robert Englund (Freddy Kruger) den Clubbesitzer spielt ist schon so ein Seitenhieb an sich. “Dachse? Wir brauchen keine stinkenden Dachse!” wurde ebenfalls untergebracht. Und noch ein paar andere kleine hiebe. Alles in allem ist Zombie Strippers zwar schön anzusehen, aber hätte sehr viel besser werden können. Ich weiß nicht ob Robert Englund und Jenna Jameson das ganze Budget gefressen haben und deshalb nicht mehr viel für wichtigere Dinge über war, aber es hätte wirklich besser sein können. Auch mit der Entschuldigung ein B-Movie sein zu wollen kann der Regisseur sich nicht rauswinden. Ein B-Movie ist ganz oder ganricht B. Dies ist ein versuchter A-Movie der versucht ein B-Movie zu sein, aber dabei weder das eine noch das andere richtig hinbekommt. Schade eigentlich. Alles in allem aber eben doch sehenswert, da er mit dem was er besonderes zu bieten hat, auch nicht geizt. Ganz anders als bei Zombies vs. Strippers kommt man hier Tittentechnisch ganz auf seine kosten. Auch wenns zum schluß eher eklig als schön ist. Aber Lustig ist es allemal.
Zusammenfassung:
Ja, was haben wir hier? Gruppe Jugendlicher macht sich auf zu einem Kurzurlaub weit ab von der Zivilisation. Alles nichts neues. Diesmal gehts in eine Einsame Berghütte irgendwo in Norwegen. Doch zuerst belästigt sie ein Einheimischer Bergwanderer mit seinen Schauergeschichten, und dann belästigen sie Goldgeile Nazizombies.
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Kritik:
Dead Snow ist ein typischer Mid-Budget Zombiefilm. Leider nutzt er sein Potential nicht wirklich aus. Die Grundstory Nazizombies in Winterlandschaft könnte wirklich großes Kino bedeuten. Einige Gute Ideen sind auch zu erkennen, aber nur halbherzig umgesetzt. Es macht schon etwas traurig, das selbst die Grandiose Kombination von Schnee und Blut nicht wirklich entsprechend in Szene gesetzt wurde. Vieleicht haben die Norweger dafür zuviel Schnee!? Die Musik ist allerdings Grandios auch wenn es dafür in diesem Blog keine Punkte gibt!! Nazis würden eigentlich nochmal extrapunkte bringen, leider sind das aber einfache Untote in Naziuniform, und man hat sich nicht die Mühe gemacht ihnen irgendwas Nazihaftes in die Regiesanweisungen zu schreiben. Wirklich Schade. Es fließt viel Blut in diesem Film aber auch das zum großen Teil nicht besonders in Szene gesetzt. Zum Schluß gibt es eine recht schöne Zombie-Abschlacht-Orgie mit Witz und Charme, aber die kann das Gesamtergebnis leider nicht retten.
Das klingt jetzt alles ziemlich niederschmetternd dabei ist der Film garnicht so schlecht, wenn man ihn in einer lockeren Runde mit Freunden guckt. Dafür sei er also allemal empfohlen. Den Tiefgründigen Kriterien die sich dieser Blog gesetzt hat kann er aber leider nicht genügen, weshalb er nur wenig Sterne bekommt, er aber trotz allem nicht als Zeitverschwendung angesehen werden kann.
Also wer auch mal mit weniger tiefsinnigen Filmen leben kann der sollte 2-3 Freunde, einen Six-Pack und Dead Snow besorgen und sich an diesem kurzweiligen Kontrast von Blut und Schnee laben.
(hier kaufen) Wertung:
Zusammenfassung:
In dem kleinen Dörfchen Barrow, Alaska geht jedes Jahr für 30 Tage das Sonnenlicht aus und macht diese Zeit zur längsten Nacht eines Zivilen Aussenpostens der Menschheit. Während dieser 30 Tage gibt es keinen Weg heraus aus Barrow ausser in den kalten weißen Tod. Doch in diesem Jahr kommt zu der ohnehin deprimierenden Stimmung während dieser Tage noch eine schwärzere Dunkelheit über das Dorf und zwar in Form eines Vampir-Clans der weder Gnade noch Maß kennt.
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Kritik:
David Slade (Regie) hat es hervorragend geschafft die düstere, bedrückende Stimmung einzufangen die ohnehin bei einer 30 Tage währenden Nacht herrschen muss, und überzieht diese Stimmung mit dem Maßlosen Terror der Vampire die das Dorf überfallen. 30 Days of Night bietet eine abwechslungsreiche Abfolge von Spannung, Action und Sinnfreiem Blutgemetzel. Die Erotik bleibt etwas auf der Strecke, aber das ist bei minus 25°C zu verkraften
Seine Aufgabe erledigt der Film wirklich gut. Es gibt viel Blut, Feuer und Explosionen. Die Vampire sind sehr gut, wenn auch anders als in den meisten Filmen dargestellt. Einige Rezensenten bemängeln die ihrer Meinung nach streckenweise lächerliche Darstellung der Vampire, aber das kann ich nicht unterschreiben. Ganz im Gegenteil finde ich sie sehr gut dargestellt. Als Brutale Halbtiere, getrieben von Hass und Hunger. Eine Mischung aus Mafiosie, Drogen(Blut)süchtigen und Wolfsrudel. Der einzige Kritikpunkt ist das etwas unspektakuläre Ende. Fast als hätte Slade keine Lust mehr gehabt. Aber dafür gibt eine herzzerreißende Abschlußszene dem Zuschauer noch etwas wehmut mit.
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Zusammenfassung:
Eine Gruppe Polizisten will sich auf eigene Faust für den Mord an einem Kollegen rächen. Dazu suchen sie die Mörder in einem verlassenen Hochaus am Rande von Paris auf. Ihr plan geht leicht daneben und sie werden von den Kriminellen überwältigt. Hilfe kommt von ungeahnter Seite als eine Horde Zombies das Hochhaus stürmt. Die Gegnerischen Parteien tun sich notgedrungen zusammen um gemeinsam gegen das größere Übel anzukämpfen
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Kritik:
Ganz hübsch. Nicht überwältigend, aber der Film macht Spaß. Es gibt genug Blut, und ein wenig Feuer. Coole Sprüche und einen schrägen Kriegsveteran namens René. Einige Seznenen sind durchaus bemerkenswert. Auch das hin und her zwischen den Pro-/Antagonisten die sich ständig zwischen der Layoualität ihren Freunden gegenüber und der Notwendigkeit zusammen zu arbeiten um zu überleben entscheiden müssen ist gut dargestellt. einen Extrastern gibts für “Das Bein muss ab”-René . In einem anderen Blog habe ich gelesen, das der Film sich zu ernst nimmt. Aber das Gefühl habe ich nicht. Er macht keinen Slapstik, aber ist auch nicht sonderlich Tiefsinnig, er konzentriert sich auf das wesentliche. Das mag Oberflächlich sein, aber wenn das mal kein Qualitätsmerkmal für einen Splatterfilm ist…
Die Charaktere sind allesamt unsympathisch, und bleiben es auch während des gesamten Films, ausser vieleicht bei der Selbstaufopferung in der Tiefgarage für einen kurzen Moment. Aber die einen sind Drogendealer und Mörder, die anderen korrupte Bullen, für wen soll man da schon Symphatie entwickeln? So erfreut man sich an tollen Bildern und wartet wer, wann, wie das zeitliche segnet. Viele werden das flach finden, aber ich find´s super.
(hier kaufen) Wertung:
Zusammenfassung:
Ein Familienbesuch zu Weihnachten nimmt einen öden Anfang und ein blutiges Ende. Elaine fährt mit ihrer Familie die Familie ihrer Schwester Cloe in ihrem idyllischen Landhaus besuchen. Die Kinder spielen im Schnee, die Erwachsenen lästern über nicht Anwesende und die Teenie-tochter will lieber mit ihrer Freundin auf eine Party. Also alles wie gewöhnlich, bis die Kleinen Kinder sich einen Virus einfangen und nach und nach anfangen sich seltsam zu verhalten.
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Kritik:
Hart, wirklich hart. Nicht so sehr die Darstellung der Gewalt, die hält sich in Grenzen, aber dass die Schlächter in diesem Film Kinder zwischen 4 und 8 sind, und diese anders als z.B. bei Stephen Kings “Kinder des Zorns” ganz explizit zur Sache gehen, erzeugt schon eine besondere Art von Härte. Eltern töten ihre Kinder, Kinder ihre Eltern…. Harter Stoff.
Also, unbedingt angucken. (hier kaufen) Wertung:
Zusammenfassung:
Vier Jugendliche/Junge Erwachsene fliehen aus Paris und haben mitten in den Ausschreitungen eine Menge Geld erbeutet (woher wird nicht klar, ist aber auch wurscht). Zwei fahren schonmal vor, während die anderen beiden ihren Schwerverletzten Kumpanen im Krankenhaus abliefern. Die Beiden vorrausfahrenden landen irgendwo im Niemandsland in einem “Gasthaus” das von einer seltsam anmutenden Familie bewirtschaftet wird.
Trailer:
Kritik:
Frontier(s) übertritt so manche Grenze des guten Geschmacks, aber dafür ist dieser Blog ja da. Die Gewaltdarstellung kann man durchaus als explizit bezeichnen. Dafür hat er schonmal ein paar Blutsterne verdient. Allerdings sei hier auf die Österreichische Uncut Version verwiesen, da die Schnitte in der deutschen Version schon Teilweise nervig, weil schlecht gemacht, sind. Das cutten von ab18 Filmen ist ja an sich schon schlimm genug, aber dann sollte man es wenigstens so machen, das der Filmgenuß dabei nicht ins stocken gerät. Die Sterne gibt es trotzdem, weil der Filmemacher ja nichts für die Deutschen Sittenwächter kann. Nacktes Fleich gibt es nicht so viel zu sehen, aber für 2 Sterne reichen Maschinengewehr und Shotgun schwingende Mädels allemal. Feuer und zerstörung kommt natürlich auch nicht zu kurz und lässt das ganze Filmereignis Rund erscheinen. Als ausgleich für die fehlenden Titten gibt es allerdings Nazis, und die sind doch auch was wert.
Also, unbedingt angucken. (hier kaufen) Wertung:
Zusammenfassung:
Mari macht mit ihren Eltern Ferien im Ferienhaus am See. Als sie mit ihrer Freundin Page einen kleinen Ausflug ins Motelzimmer eines durchreisenden Jungen macht, nehmen die Dinge ihren Lauf und man weiß wieder warum man seinen Kindern sagt sie sollen nicht mit Fremden mitgehen. Mari wird von Krug, dem Vater des Jungen Vergewaltigt. Schlußendlich landet die Gruppe um Krug jedoch bei den Eltern von Mari die sich Brutal an ihnen rächen.
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Kritik:
The Last House on the Left ist das Remake des gleichnamigen Erstlingwerkes von Wes Craven. In Deutschland ist dieser Erstling in der Originalfassung indiziert und ich hab ihn auch noch nicht gesehen um da Vergleiche ziehen zu können. Diese Version baut auf ein deutliches Gut/Böse Schema und die explizite Darstellung der Brutalität auf. Aber anders als irgendwelche Sinnlosen Voyeuristischen Gewaltorgien wie SAW oder Hostel hat hier trotzdem noch jeder Schnitt und jeder Tritt seine Daseinsberechtigung. Ob von den Bösen ob ihres aufgestauten Hasses oder den Guten wegen des fehlens von Alternativen.
Was etwas kurz kommt ist die Motivation der Fieslinge. Es gibt so ein paar Szenen in denen man schon durchblickt das die es bestimmt ganz doll schwer gehabt haben als Kinder und deshalb einen Hass auf besser situierte oder einfach nur sorgenfreiere Menschen schieben, aber all zu sehr wird darauf nicht eingegangen. Mich persönlich störte das in diesem Film aber wenig, da es auch nicht so sehr darauf ankommt. Man soll sich hier garnicht in die Bösen hineinversetzen. Spätestens bei einer Vergewaltigung ist da ja sowieso jegliche Verbrüderung vorbei. The Last House on the Left ist auf jeden Fall sehenswert, wenn auch nicht der Bringer. Wertung:
Zusammenfassung:
Eine Familie macht eine Tour durch die USA und stranden nach einem geplazten Reifen mitten im Nirgendwo in der Wüste von New Mexico. Doch so verlassen wie es zuerst den Anschein hat, ist die Gegend gar nicht.
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Kritik:
The Hills have Eyes ist ein Remake des gleichnamigen Films von Wes Craven von 1977. Das Original werde ich hier später auch nochmal besprechen. Dieses Remake hat Wes Craven persönlich Unterstützt, also geht auch alles mit rechten Dingen zu.
Der Film braucht ziemlich lange, bis er ins Horror-Genre rutscht. legt dann aber auch ordentlich an geschwindigkeit und Härte zu. Blut ist reichlich zu sehen, aber vor allem ist auch einiges sehr Hart. So z.B. der Tod des Vaters. Auch das da die ganze Zeit ein Baby rumgeschleppt, entführt, beinahe getötet wird ist schon eine Nummer für sich. Allerdings haben wir deutlich zuviele überlebende, wenn ich das mal so sagen darf. Auf jedenfall sehenswehrt das ganze.
Zusammenfassung:
Die Fortsezung von Haus der 1000 Leichen. Die Polizei findet stürmt das Haus der netten Famile aus dem ersten Teil, doch einige können fliehen. Sheriff Wydall macht die Verfolgung, nicht zuletzt weil die seine Bruder getötet haben, zu seinem privaten Feldzug.
Trailer:
Kritik:
Weniger Krank als Haus der 1000 Leichen dafür sehr viel straighter. Ein guter Horror-Road-Movie alla From Dusk ´till dawn nur ohne Zombies. Gut inszenierte Schlachtorgien und Charaktere. Besonders die Endszene kommt gut rüber. Auch das Feuer fiel ihm noch rechtzeitig ein, da hätts aber noch ein bisschen mehr gekonnt.
Auf jeden Fall sehenswert.
Blut, Feuer und Titten, oder kurz BF&T ist ein Blog über die Quintessenz dessen was einen guten Film ausmacht. Die Reviews beschränken sich auf das wesentliche und versuchen nicht mit irgendwelchen Seitenlangen Reviews mitzuhalten, die sich sowieso kein Mensch durchliest.
Wenn ihr Tips für gute Filme unter diesem Motto habt, dann immer her damit.
Manchmal sehe ich bei meinen Recherchen für diesen Blog auch Filme die nicht so recht in das BF&T-Schema passen, die ich euch aber nicht vorenthalten möchte. Filme die hier stehen solltet ihr euch irgendwann mal zu Gemüte führen.