Haus der 1000 Leichen

Zusammenfassung:
4 Teenies machen sich auf den Weg durchs Hinterland um Halloween Attraktionen zu Dokumentieren, als sie von der Geschichte des Dr. Satan hören. Auf dem Weg zu seiner Grabstelle “platzt” ihnen ein Reifen und sie kommen über Nacht bei einer “netten” Hinterwäldler-Familie unter, die Halloween etwas ernster nimmt, als sie….

Trailer:

Kritik:
Ganz schön kranker Scheiß, aber Geil. Rob Zombie fischt wild in allen Horrorgenres von 1920 bis Heute und mixt das ganze ohne Rücksicht auf Verluste oder jedwedes Gefühl für guten Geschmack durcheinander. Dabei raus kommt eine Fischsuppe des Horror-Psycho-Splatters, die erstaunlich gut schmeckt. Einzig echte Angst vermag der Film nicht zu erzeugen, aber ich glaube das war auch nicht Zombies Absicht.
Der Splattereffekt ist erträglich, es sind zwar einige Harte Szenen dabei, die werden aber dermaßen schnell von der Absurdität der Antagonisten überspielt, das man sich da für echten Ekel garnicht Lange genug aufhalten kann. Feuer ist da, aber nichts Spektakuläres. Titten gibts einige, aber die meisten sind Tot.
Alles in allem ein duchaus Empfehlenswerter Film.

Wertung:
Blutsternstern
Feuersternstern
Tittensternstern


Snoop Dogg’s Hood of Horror

Zusammenfassung:
Snoop Dogg präsentiert 3 Kurzgeschichten im Hood of Horror. zuerst geht es um Posie die von einem Penner die Macht über den Tod bekommt. In der Zweiten Story geht es um einen Arroganten Berufssohn, der die Bedürftigen Freunde seines verstorbenen Vaters solange belästigt, bis sie zu drastischeren Mitteln greifen. In der letzten Story geht es um einen Emporkömmling im Music-Business, der sich vom Ruhm verblenden lässt.

Trailer:

Kritik:
Die erste Story ist eigentlich ganz gut gemacht, auch wenn man der Produktion das mangelnde Budget und die mangelnde Filmerfahrung deutlich ansieht. Aber es ist ne gute Story, die durchaus auch für einen vollen Film gereicht hätte. Die zweite Story grenzt dann schon eher an Slapstick. Die dritte Story ist auch wieder etwas zu gequetscht.
Mit Horror hat das ganze eigentlich wenig zu tun. Die Masken sehen meist eher schlechter aus als bei mancher Halloween-Party, aber zumindest die Tode sind teilweise “Kreativ”. Sich mit einer Plastikflasche umzubringen zeugt schon von einem gehörigen Maß an kreativer Energie ;)
Ist ein witziger Film für nebenher, wenn man mit ein paar Freunden bei nem Bier sitzt. Wenn man auf Hip-Hop steht ist er vllt auch noch etwas besser, das vermag ich nicht zu beurteilen.

Wertung:
Blutstern
Feuersternstern
Tittenstern


See No Evil

Zusammenfassung:
8 Gefängnisinsassen (4 männliche und 4 weibliche für die Integration ;) ) nehmen an einer Reinigungsaktion eines verfallenen Hotels Teil, um ihre Haftzeit zu verkürzen. Doch neben der Hotelierin befindet sich noch ein ungebetener Gast in den Fluren des verwinkelten Hotels….

Trailer:

Kritik:
Ganz hübsch gemacht. Vermittelt zwar jetzt nicht so die Spannung, aber für das Erstlings-(echtfilm-)Werk eines Pornoproduzenten (Gregory Dark) durchaus ansehnlich. Das Hotel vermittelt eine durchgehend düstere Stimmung, und die Darstellung des Bösewichtes durch den Wrestler Glen Jacobs (Kane) ist wirklich überzeugend und stimmungsvoll. Ein bisschen vermutet man Gregory Dark wollte auf Nummer sicher gehen, nicht an seine alten Filme zu erinnern, und hat deshalb nichtmal eine einzelne blanke Brust abgelichtet. Leider fakelt das Hotel am Schluß auch nicht ab, was die Wertung für diesen Blog dann doch etwas mau ausfallen lässt. Aber sehenswert ist er alle mal.

Wertung:
Blutsternstern
Feuer
Titten


The Ferryman

Zusammenfassung:
2 Paare machen eine Überfahrt mit einer gebuchten Yacht, als sie auf hoher See ein Notsignal empfangen. Auf einem verlassenen Fischerboot entdecken sie einen total verängstigten Mann und nehmen ihn mit auf ihr Boot. Doch das war ein Fehler…..

Trailer:

Kritik:
The Ferryman fängt sehr gemächlich an, und hat auch irgendwie eine Seltsame Bildqualität… als wär er in den 80ern gedreht worden. Er schwangt ein wenig zwischen Horror, Thriller und Mystery. Für Leute die auf ein bisschen Ablenkung vom Eigentlichen stehen, ist der Film durchaus sehenswert. Leute die Hauptsächlich Blut sehen wollen, sollten die erste Stunde durchskippen um direkt zum wesentlichen zu kommen.

Wertung:
Blutsternsternstern
Feuerstern
Tittenstern


Wrong Turn 2 – Dead End

Zusammenfassung:
In einem abgelegenen Wald West Virginias findet sich ein Filmteam ein um eine Reality-Show zu drehen. die Kandidaten sollen im Wald ein paar Überlebensspielchen überstehen und der Gewinner bekommt 100.000$.
Schnell wandelt sich der Virtuelle Überlebenskampf aber zu einem realen, denn in dem Wald lebt eine degenerierte Hillbilly-Familie die auf Menschenfleich steht.

Trailer:

Kritik:
Wrong Turn 2 ist sehr sehenswert. Viele Kritiken im Internet bemängeln die Story und die Schauspielerischen Fähigkeiten, aber die Story?? Es geht um Blut, Feuer und Titten? Wen interessiert die Story(Ganz abgesehen davon war die auch garnicht so schlecht.)? Die Kritik an den angeblich schlechten Schauspielern kann ich nicht teilen. Die Schauspieler sind absolut ok. Besonders hervorzuheben ist Henry Rollins als Rambo-Remake *TOP*
Wie schon Wrong Turn 1 ist auch dieser Teil sehr Brutal und macht dank Dynamit auch ein paar Feuerpunkte gut. Die Nackte Haut kam ein wenig wie eine Pflichtvorstellung rüber, aber immerhin war der Regisseur sich seiner Pflicht bewußt ;)

Wertung:
Blutsternsternsternstern
Feuersternstern
Tittenstern


Forest of the Damned

Zusammenfassung:
Fünf freunde verfahren sich in einen abgelegenen Wald und schrotten ihre Karre. Allein auf weiter Flur machen sie sich auf die Suche nach Hilfe… Und trennen sich ;)

Trailer:

Kritik:
Forest of the Damned ist ein guter Horrorstreifen. Die Schauspieler sind ok, die Story brauchbar und die Bilder passabel bis richtig gut. Es laufen die ganze Zeit nackte Weiber durch den Wald und gestorben wird auch nicht leise. Das einzige Manko ist, das der Film es nicht länger als 3 Minuten aushält einen Spannungsbogen zu ziehen. Der Regisseur schien sich nicht ganz einig darüber auf welche weise die Spannung nun erzeugt werden soll. Immer wieder versucht er es mit atmosphärischer, langsam aufbauender Spannung, was evtl. funktioniert hätte, wenn dieser Aufbau nicht immer wieder durch psychotische Spannungsbögchen (die nicht schlecht gemacht waren) unterbrochen würde.
Alles in allem durchaus Sehenswert.

Wertung:
Blutsternsternstern
Feuerstern
Tittensternstern


The Hamiltons

Zusammenfassung:
Die Hamiltons sind 3 Brüder und eine Schwester die ihre Eltern verloren haben und versuchen sich nun gemeinsam durchs Leben zu schlagen. David, der älteste hat die Vaterrolle übernommen. Francis der jüngste kann sich mit dem Schicksal der Familie nicht so recht abfinden, und die beiden Zwillinge Wendell und Darleen machen es ihrem Ersatzvater nicht gerade leicht.
Aber da gibt es noch mehr, … ein Geheimnis das die ganze Familie verbindet……

Trailer:

Kritik:
Wer auf subtilen Splatter steht (eigentlich etwas was sich eher ausschließen sollte), ist bei diesem Film genau richtig. The Hamiltons ist ein wirklich sehenswerter Film, auch wenn er im Kontext der BF&T-Kriterien eher durchschnittlich abschneidet. Blut ist schon eingies zu sehen, aber doch sehr gemäßigt dargestellt. Feuer gibts wiedermal nicht (was ist nur aus dem guten alten Feuer geworden???). Nackte Tatsachen gibts zu sehen aber auch nicht mehr als in der Fa-Werbung. Trotzdem, für einen besinnlicheren Abend ist dieser Film sehr zu empfehlen.

Wertung:
Blutsternstern
Feuer
Tittenstern


Asylum

Zusammenfassung:
Madison, Holt, Tommy, Ivy, Maya und String sind neu am College und erfahren dass es sich bei dem Wohnheim in dem sie einquartiert wurden um eine ehemalige Psychiatrie handelt, in dem der Geist des Wahnsinnigen Doktors, der die in die Anstalt eingewiesenen Kinder und Jugendlichen grausam gequält haben soll, noch immer rumspukt und für eine enorm hohe Selbstmordrate sorgt.
Jeder der sechs Neuankömmlinge bringt auch sein eigenes Kindheitstrauma mit.

Trailer:

Kritik:
Ich weiß nicht ob Filme machen Glückssache ist, aber David R. Ellis, der mit Final Destination 2 und (Motherfucking) Snakes on a (Motherfucking) Plane einen kreativen Schocker und einen spaßigen Actionthriller hingelegt hat, hat mit Asylum einen langweiligen, drögen und vorhersehbaren Film geschaffen, den man der Welt hätte ersparen können. Der Film schafft es nicht, in den Momenten wo es eigentlich ohne weiteres drin sitzen sollte, Spannung zu erzeugen oder gar zu schocken. Und dafür hat er dann auch zu wenig Blut und Titten um das wieder rauszuholen. Feuer gabs glaub ich im ganzen Film garnicht zu sehen.

Wertung:
Blutsternstern
Feuer
Tittenstern


Strippers vs. Zombies

Zusammenfassung:
Ein Stripsalon, ein Forschungslabor und ein Strassenstrich treffen sich zum gemeinsamen Zombie schlachten. Im Forschungslabor wir ein Heilmittel gegen Krebs entwickelt, das leider die unangenehme Nebenwirkung hat, den geheilten in einen Zombie zu verwandeln. Im Stripsalon werden Tiefgründige Gesellschaftskritische Lebensläufe offenbart ;) und auf dem Strassenstrich wandelt sich das ganze zu einer Zombiefete.

Trailer:

Kritik:
Der Film hält leider nicht was der Titel verspricht. Die zu erwartenden Ästhetischen Ausblicke auf die weibliche Anatomie kommt ziemlich kurz. Die Splattereffekte sind auch eher untere Mittelklasse. Was noch etwas Spaß in den Film bringt, sind die grandiosen Dialoge (Damn bitches are Crackwhore Zombies). Feuer war leider auch hier Fehlanzeige.

(hier kaufen)

Wertung:
Blutsternstern
Feuer
Tittensternstern


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