Zusammenfassung:
Fünf freunde verfahren sich in einen abgelegenen Wald und schrotten ihre Karre. Allein auf weiter Flur machen sie sich auf die Suche nach Hilfe… Und trennen sich
Trailer:
Kritik:
Forest of the Damned ist ein guter Horrorstreifen. Die Schauspieler sind ok, die Story brauchbar und die Bilder passabel bis richtig gut. Es laufen die ganze Zeit nackte Weiber durch den Wald und gestorben wird auch nicht leise. Das einzige Manko ist, das der Film es nicht länger als 3 Minuten aushält einen Spannungsbogen zu ziehen. Der Regisseur schien sich nicht ganz einig darüber auf welche weise die Spannung nun erzeugt werden soll. Immer wieder versucht er es mit atmosphärischer, langsam aufbauender Spannung, was evtl. funktioniert hätte, wenn dieser Aufbau nicht immer wieder durch psychotische Spannungsbögchen (die nicht schlecht gemacht waren) unterbrochen würde.
Alles in allem durchaus Sehenswert.
Wertung:








